Jil Umhängetasche aus Leder 29 cm cognac Harolds q7eB0JfU

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Montag, 19. Februar 2018 Altfasnächtler begeisterten einmal mehr

Montag, 19. Februar 2018 Altfasnächtler begeisterten einmal mehr

Neun verschiedene Solokünstler und Gruppen zogen in Küssnacht von Beiz zu Beiz. Mit dabei: Roger Wicki aus Udligenswil, der mit vielfältigen Parodien verblüffte.

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Freitag, 16. Februar 2018 Küssnachterin mittendrin im Olympia-Fest

Nach Rio de Janeiro ist die Küssnachterin Melina Sinessiou bereits zum zweiten Mal an Olympischen Spielen dabei – jedoch nicht als Sportlerin.

Donnerstag, 15. Februar 2018 Die letzten Tage mit Elan gemeistert

Die Fasnacht ist passé. Was bleibt, sind viele Erinnerungen – vor allem für die Immenseer Zunftmutter. Trotz dichtem Programm während der letzten Tage blickt sie freudig zurück.

Dienstag, 13. Februar 2018 Heute wirds in Immensee nochmals bunt Dienstag, 13. Februar 2018 Heute wirds in Immensee nochmals bunt

Erst am Freitag präsentierten die Schulkinder ihre Sujets zu Ehren von Zunftmutter Hummi Jeanmaire. Heute ist sie bereits wieder gefragt.

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, 02.06.07 @ 12:44

Nicht nur im Gasthaus... ...wird geklaut! Auch in meinem Krankenhaus wurden die unmöglichsten Gegenstände entwendet. Artherienklemmen (bei Fischern sehr beliebt), Lebensmittel, Porzellan, sonstiges Werkzeug aus der Technik, Möbel, Büromaterial, Objektträger aus der Pathologie und, das Grauslichste, gebrauchte Klobürsten - Servus, Malzeit! Vielleicht sollte man über die Höhe der Löhne beim Personal nachdenken - es sieht so oft verdammt nach Rache aus!

, 01.06.07 @ 23:34

Barock Komisch, ich hab ein posting ins Netz gestellt, aber es scheint nicht auf...na gut, heut wollen sie mich nicht. Schluchz. Morgen dann vielleicht wieder....

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, 01.06.07 @ 11:23

ich glaub der dfw will bei unserer Frau Lehrerin Eindruck schinden. tztz. :-D

, 01.06.07 @ 08:26

Leere Tische Da hab ich meinem Lieblingswirt auch schon mal ins Gewissen geredet, ohne Erfolg: ein großer Tisch hat reserviert, eine halbe Stunde nach der Zeit ist er noch immer nicht imstande, den Tisch trotz großer Nachfrage anderweitig zu vergeben - und natürlich kommen die reserviert Habenden überhaupt nicht, sind wohlbekannte Gäste, wurden aber sicher nicht zur Rechenschaft gezogen. Da bekomm ich als beobachtende Gästin einen Zorn - mit der mangelnden Disziplin (was kostet denn schon ein Anruf?) und mit der mangelnden Festigkeit des Gastronomen. Ich bin immer froh, wenn bei einer Reservierung um meine Telefonnummer gefragt wird - ICH hab dann ein besseres Gefühl.

, 01.06.07 @ 07:08

kreditkarte und so... das mag ja in verschlafnen nestern wie london, paris und new york so sein. aber in boomtown salzburg-city samt seinem surroundings pflegen festspielgäste schon mal drei nobel-restis am gleichen abend zu reservieren. so in der art: "wir wissen ja noch nicht, wonach uns am abend dann tatsächlich der sinn steht..." für die köche ist das natürlich heikel: mise en place ist fertig, tisch ist leer. gäste kriegen womöglich mit, dass ein großer tisch frei ist, ihren freunden aber gesagt wurde: sorry, ausgebucht (schaut sch.... für das lokal aus) kreditkarte ist in ö. leider noch nicht salonfähig. ich kenn keinen koch, der sich das bisher bei einer reservierung fragen getraut hat. wie gesagt: die tel.-nr. ist das höchste der gefühle (und die ist zahnlos) ps: der alte jung hat scheinbar wirklich nur signiert und nix mehr gehackelt. kein wunder, dass sie ihm vor ein paar jahren den dritten stern gezupft haben...

, 01.06.07 @ 00:56

No Shows... ...sind ganz einfach zu vermeiden. Es ist bereits gängige Praxis, dass ich in Luxusrestaurants die Telefonnummer hergebe, und die mich 24 Stunden vorher anrufen, ob ich mit 5 Leuten eh komm. Wenn nicht, freuen sich die auf der Warteliste. Zu Silvester, Weihnachten etc. muss auch jeder die Kreditkartennummer hergeben. Da buchen sie im Extremfall die Stornogebühr ab, wenn der Tisch leer bleibt, was aber nicht die Regel ist. Es ist auch der Verlust eines nicht verkauften Hotelzimmers bei weitem größer als ein nicht verkaufter Tisch. In der Regel ist es doch so, dass Spitzenrestaurants immer ausverkauft sind. Eine signierte Karte von Emile Jung gibt es schon, sogar mit Widmung. Aber danke für das Anbot. Dafür kannst Du die liebe Mazi in Dein Lieblingsrestaurant in Salzburg einladen :-). Mazi bringt mir dann einen Aschenbecher mit. Den zahl ich :-)

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